Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)


Bei drahtlosen, funkbasierten Übertragungen befinden wir uns im Bereich der elektromagnetischen Wellen in einem Frequenzbereich > 30 kHz (Hochfrequenz). Davon betroffen sind z.B. Rundfunk, Fernsehen, Mobilfunk, Schnurlostelefone (DECT), WLAN, Buetooth, Tetra, Richtfunk und sonstige Funkdienste.

Wird ein menschlicher Körper von elektromagnetischen Wellen getroffen, zeigen sich bereits weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte deutliche biologische Effekte und Veränderungen wie Veränderungen der Gehirnströme, Öffnung der Blut-Hirnschranke, oxidativer Stress, Störungen der Zellmembranen, die in vielen Fällen zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herz-Rhythmusstörungen bis hin zu Tumoren führen können.

Eine ständig zunehmende Zahl an Funkanwendungen speziell im häuslichen Bereich führt zu einer rapiden Zunahme unterschiedlicher Strahlenquellen, die durch ihre oftmals gepulste, besonders aggressive Strahlung erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen.

Eine professionelle Messung mit adäquaten, fachlich fundierten Sanierungsempfehlungen kann in vielen Fällen die vorliegenden Belastungen deutlich reduzieren bzw. vollkommen eliminieren. Eventuelle Abschirmungen sollten nur unter fachlicher Begleitung durchgeführt und messtechnisch kontrolliert werden, da sonst der gewünschte Effekt nicht eintreten und schlimmstenfalls durch unkontrollierte Reflexionen ins Gegenteil führen kann.


DECT ca. 20 cm Entfernung


Baubiologische Richtwerte
Für Schlafbereiche
Standard der baubiologischen Messtechnik SBM 2015